Sonntag, 16. Juli 2017

Kochen ohne Tüte: Zucchini-Fleischwurst-Pfanne

Der Gatte steht ja auf Hausmannskost, und so wunderte es mich nicht, dass er sofort begeistert war, als ich dieses Gericht vorschlug. Meine Voraussetzung war, dass die Fleischwurst beim Schlachter gekauft wird, denn die Geflügelfleischwurst, die der Gatte gerne isst, mag ich gar nicht.

Zucchini-Fleischwurst-Pfanne mit Kartoffeln.
Auch bei diesem Gericht verzichte ich auf den Einsatz einer fixen Tüte (für Spaghetti Tomate-Mozzarella) und damit auf den Großteil folgender Ingredienzien:
33,3% Tomaten, Weizenmehl, Jodsalz, Sonnenblumenöl, Stärke, Zucker, Schmelzkäse, Hefeextrakt, 3,3% Mozzarella, Aromen (mit Milch, Soja), Kräuter (Petersilie, Oregano, Basilikum), Knoblauch, Glukosesirup, Milcheiweiß, Molkenerzeugnis. 
Außerdem habe ich das Rezept auf 4 bis 6 Portionen umgerechnet. Was der Mais in dem Gericht soll, ist mir übrigens auch schleierhaft. Ich hätte gut drauf verzichten können, aber der Gatte meinte, der gibt etwas Farbe. Okay, soll sein.

Zucchini-Fleischwurst-Pfanne

Zutaten für 4 bis 6 Portionen:

1 Ring Fleischwurst (ca. 500 g)
2 Zucchini
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Dose Mais (212 ml)
200 ml Schlagsahne
200 ml Wasser
100 ml Milch
1 EL Tomatenmark
1/2 TL Stärkemehl
je 1 knappen TL Oregano, Basilikum und Thymian (alles getrocknet)
Öl
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Zwiebel pellen und in Ringe schneiden. Zucchini putzen, waschen,
längs halbieren und in Scheiben schneiden. Mais abtropfen lassen.
Fleischwurst würfeln. Knoblauch pellen und fein würfeln oder pressen.

Öl heiß werden lassen. Zwiebeln, Knoblauch, Zucchini und Fleischwurst darin anbraten und Farbe nehmen lassen.

Wasser, Milch und Sahne mit Tomatenmark. Stärkemehl und Kräutern verrühren. In die Pfanne geben, zum Kochen bringen und etwas einköcheln lassen. Mais untermischen und heiß werden lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Kartoffeln oder Brot servieren.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Ein Kommentar, wie schön! Ich bemühe mich, alle Kommentare zu beantworten. Allerdings kann das manchmal etwas dauern - das Leben neben dem Blog, Du verstehst. Wenn Du Dich durch eine Sicherheitsabfrage quälen musst oder der Kommentar erst moderiert wird, heißt das, dass es gerade viele Spamkommentare gibt. Last but not least: Ich behalte mir vor, einzelne Kommentare zu löschen. Für die Löschung von Kommentaren, die zu kommerziellen Webseiten führen, stelle ich dem Webseiteninhaber 200 Euro in Rechnung.